Biographie


Hier finden Sie Friederike von Oppeln-Bronikowskis Biographie und eine Vorstellung ihrer Ensembles. 

Friederike von Oppeln - Bronikowski wurde in Berlin geboren und wuchs auf Rügen auf. Nach dem Abitur studierte sie Klarinette an der HfMT Hamburg bei Prof. Albrecht/Prof. Franke und an der HMT Leipzig bei Prof. Wolfgang Mäder. In Meisterkursen bei Prof. Francois Benda, Prof. Ralph Manno und Prof. Martin Spangenberg konnte sie ihr Können vertiefen. In der Spielzeit 2016/2017 sowie 2019/2020 und 2020/2021 war Friederike von Oppeln als stellvertretende Solo-Klarinettistin am Theater Vorpommern engagiert. Sie spielt regelmäßg als Orchesteraushilfe, u.a. als Solo-Klarinettistin mit den Hamburger Symphonikern und der Neuen Lausitzer Philharmonie.

Friederike von Oppelns Konzerttätigkeit führte sie bereits auf zahlreiche Tourneen im In- und Ausland, u.a. nach Israel, China, Frankreich, Polen und Indien, in namhafte Häuser von der Elbphilharmonie bis zum Shanghai Oriental Art Center. Als Klarinettenlehrerin unterrichtete sie  u.a. in der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg, dem Hamburger Konservatorium und der Kreismusikschule Nordsachsen.

 

Seit ihrer Jugend spielt Friederike von Oppeln in Ensembles für transkulturelle Musik. So ehemals mit der Klezmer-Band  „20vor8“ in Hamburg, derzeit mit der Balkan-Band „Herje Mine“ und dem Klezmer-Trio „Rozhinkes“ in Leipzig. Als Gastmusikerin ging sie bereits mehrmals mit der Hamburger Klezmer-Band „Mischpoke“ auf Konzertreise. Ihre Leidenschaft für orientalische Musik und Improvisation geht sie mit dem Ensemble „Klänge der Hoffnung“ nach. Ein weiterer Fokus ihrer Arbeit ist das Aufführen Zeitgenössischer Werke. Friederike tritt regelmäßig auf Festivals wie „ELBJAZZ“, „Folklorum“, und „Vielfalt ohne Grenzen“ auf. Im Jahr 2020 gab sie mit dem Ensemble "Klänge der Hoffnung" ein Onlinekonzert #leipzigklingtweiter auf Einladung des Gewandhausorchesters im Gewandhaus. Sie  ist Dozentin für Blasinstrumente im neu gegründeten Internationalen Orchester "Klänge der Hoffnung". 

Ensembles

Herje Mine

Herje Mine fühlen, leben und spielen die Balkan-Musik in all ihrer Leidenschaft und Tiefe. Fünf Musiker*innen aus Polen, Israel, Venezuela und Deutschland, deren Herz so wahrhaftig mit dieser wunderbaren Musik verwurzelt zu sein scheint, dass man sofort Fernweh, Sehnsucht und Tanzwut fühlt, hört man ihnen auch nur ganz kurze Zeit zu. Ihrem Sound und ihrer Leidenschaft kann man sich nicht entziehen.

Klänge der Hoffnung

Das Ensemble “Klänge der Hoffnung – Musik verbindet” entstand aus dem Projekt Klänge der Hoffnung der Stiftung Friedliche Revolution:Alle Musiker*innen des Ensembles engagieren sich auch im Projekt, sie kommen aus Syrien, Iran, Italien, Polen, Bangladesch und Deutschland. Ihr gemeinsames Repertoire vereint europäische, arabische und persische Musik sowie Klezmer-Einflüsse. 

Rozhinkes

Lebendige und authentische Klezmermusik und jiddische Lieder, gespielt von klassischen Musiker*innen auf Konzerten,Tanzveranstaltungen und Hochzeiten.